Pressemitteilung vom 11.12.2018

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Mit Verwunderung und Befremden hat die Arbeitsgemeinschaft der Verbände der Freien Wohlfahrtspflege Mülheim an der Ruhr (AGW) in ihrer heutigen Sitzung den WAZ Artikel vom 08.12.2018 zum Thema „Wackeliges Zeichen in größter Not“ zur Kenntnis genommen.
 
Den darin enthaltenden Unterstellungen treten wir entschieden entgegen, soweit mit „Externen“ die Freien Träger der AGW gemeint sind.
 
Es ist schlichtweg falsch, dass mit den Freien Trägern der AGW „üppig bezahlte Verträge“ bestehen, und dass „eine Kontrolle, was für das Geld tatsächlich geleistet wird, womöglich kaum gegeben ist“.  
 
Die bestehenden Verträge betreffen zum größten Teil Pflichtaufgaben der Kommune, die von den Verbänden im Rahmen des gesetzlich verankerten Subsidiaritätsprinzips übernommen werden.
 
Mit ihren unterschiedlichen Angeboten und Unterstützungsmaßnahmen erreichen die Verbände der Freien Wohlfahrtspflege jährlich ca. 50.000 Menschen in Mülheim.  Die Finanzierung dieser Angebote erfolgt dabei durch Bundes- und Landesförderungen, kommunale Zuwendungen sowie - nicht zuletzt – auch mit zum Teil erheblichen Eigenmitteln der Träger.
 
Die Kontrollen der kommunalen Mittel erfolgen jährlich im Rahmen dezidierter Verwendungsnachweise und obliegen den zuständigen Fachämtern der Stadt Mülheim an der Ruhr. Sie haben bisher zu keinerlei Beanstandungen geführt.
 
Für weitere Informationen stehen die Verbände der AGW gerne für ein  Gespräch zur Verfügung.
 
Kontakt: Arbeitsgemeinschaft der Verbände  der Freien Wohlfahrtsverbände Mülheim an der Ruhr c/o Caritas-Sozialdienste e.V. Mülheim an der Ruhr
 
Frau Regine Arntz (Vorsitzende der AGW)
Frau Martina Pattberg
 
Telefon: 0208/300080
Telefax: 0208/3000822
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